Verein

Der Verein

Die SG FöBo ist eine Spielgemeinschaft, die aus den Orten Föckelberg und Bosenbach besteht. Seit der Saison 2013/2014 tritt die erste Mannschaft der FöBos in der B-Klasse Kusel/Kaiserslautern Nord an. Wir sind Anlaufpunkt für  Fußballinteressierte, die sich für eine starke Gemeinschaft interessieren. Dabei steht der Spaß am Spiel im Vordergrund. Weiter ist jeder, egal ob jung oder alt, herzlich Willkommen.

Weiter ist es unser Anliegen die Jugend zu fördern und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Wir möchten vermitteln, dass es mehr gibt als Internet und Computerspiele, Fernsehen oder MP3-Player. Bisher ist es uns sehr erfolgreich gelungen, die Jugend für Fußball zu begeistern. Ob Mädchen oder Jungen, Kinder oder Teenager.
Unsere Mitglieder aus allen Altersklassen unterstützen den Verein nicht nur durch sportliche Höchstleistungen, sondern auch durch vielfältiges ehrenamtliches Engagement. Somit sind wir auch gesellschaftlich tief in der Region verankert.

 

Geschichte der TSG Bosenbach

1949
Am 01. September finden sich einige fussballbegeisterte junge und ältere Männer, die zum Teil ehemalige Mitglieder des Turnvereins waren, in der Gastwirtschaft Seifts zusammen und gründen den Sportverein Bosenbach. Der Verein schließt sich dem SWFV als Mitglied an. Der Spielbetrieb in der C-Klasse des Kreises Kusel – Gruppe Nord – wird mit einer Fussballmannschaft aufgenommen. Die Spiele werden auf dem Sportplatz des Nachbarvereins TuS Jettenbach, mit dem ein gutes Einvernehmen besteht, ausgetragen.

1950
Spielbetrieb der 1. Fussballmannschaft. Es wird mit dem Bau eines Sportplatzes im Buchenwald begonnen. Mit Pickel und Schaufeln wird der Berg auf der Nordseite abgegraben. Die Erde wird mit Hilfe einer Feldlore auf Kleinbahnschienen zur Südseite befördert und dort abgekippt. Diese Arbeit wird zunächst in Eigenleistung kostenlos verrichtet. Später werden die Leute entlohnt und zwar erhalten sie für jeden abgegrabenen Kubikmeter 1,- DM. Die Finanzierung erfolgt durch Aufnahme eines Darlehens und einen Zuschuss, der vom SWFV bewilligt wird.

1951
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Der Sportplatz wird seiner Bestimmung übergeben. Die Spiele werden jetzt auf eigenem Platz ausgetragen.

1952
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Zu Ostern wird auf dem Sportplatz Buchenwald gegen eine Mannschaft aus Reinbek (Hamburg) ein Freundschaftsspiel ausgetragen.

1953
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Ein großer Erfolg ist die Erringung der Pokalmeisterschaft der C-Klasse des Kreises Kusel Gruppe Nord (Bosenbach gegen Jettenbach 4:2 in Rammelsbach). Hiernach erfolgt das Endspiel um die Gruppen-Pokalmeisterschaft der C-Klasse des Kreises Kusel (Bosenbach gegen Diedelkopf 1:1 in Rammelsbach, Wiederholungsspiel Bosenbach gegen Diedelkopf 3:2 ebenfalls in Rammelsbach). Nach der Gruppen-Pokalmeisterschaft am 15. Juni sind wir für die Aufstiegsspiele qualifiziert.

Die Aufstiegsspiele haben folgende Ergebnisse:

Bosenbach – Neunkirchen a.P. 4:1
Neunkirchen a.P. – Bosenbach 0:0
Bosenbach – Schellweiler 3:3
Schellweiler – Bosenbach 3:2
Bosenbach – Miesau II 1:0
Miesau II – Bosenbach 1:1

Nach diesen Spielen belegen wir den 2. Platz hinter Schellweiler und steigen mit Schellweiler in die B-Klasse des Kreises Kusel auf.

1954
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Um den Spielern aus Friedelhausen Rechnung zu tragen, wird am 27. März eine Spielvereinigung gegründet. Der Verein heißt jetzt „Turn- und Spielvereinigung Bosenbach-Friedelhausen“. Es soll auch Leichtathletik betrieben werden. Der Bau eines 2. Sportplatzes in der Gewanne „Hinter der Halle“ scheitert letztlich an den Schwierigkeiten, die ein Friedelhauser Bürger, der Angrenzer ist, macht. Im Sommer wird ein Sportwerbefest abgehalten. Um die Vereinskasse aufzufüllen wird am 1. Weihnachtstag ein Theaterstück aufgeführt (Inszenierung A. Winter).

1955
Spielbetrieb der 1. und einer Jugendmannschaft. Es erfolgt der Abstieg in die C-Klasse des Kreises Kusel – Gruppe Nord. Die Mannschaft wird durch den Tod zweier Spieler und durch das Ausscheiden einiger Spieler infolge Verletzungen so stark dezimiert, dass sie sich nicht mehr in der B-Klasse halten kann.

1956
Spielbetrieb der 1. und einer Jugendmannschaft. Am 01. Juli wird ein Jugendsportwerbefest abgehalten.

1957
Spielbetrieb der 1. und einer Jugendmannschaft. Am 20. Juni wird der Verein umbenannt in „Turn- und Sportgemeinschaft Bosenbach-Friedelhausen, Sitz Bosenbach“. Ferner wird beschlossen, den Verein in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Wolfstein eintragen zu lassen. Am 21. Juli wird ein Schwimmfest abgehalten.

1958
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. An der Ostseite des Sportplatzes Buchenwald wird eine Umkleidekabine aus Holz errichtet. Im Sommer wird ein Schwimmfest veranstaltet. Am 21. Dezember erfolgt die Aufführung eines Theaterstückes (Inszenierung A. Winter).

1959
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Am 04. Januar gastiert die Theatergruppe Elzweiler. Seit 06. März ist der Verein in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Wolfstein eingetragen. Zu Pfingsten wird ein Ausflug nach Wentdorf-Reinbek-Dassendorf (Hamburg) unternommen. Hiermit verbunden ist die Austragung einiger Freundschaftsspiele. Am 11. und 12. Juli ist unser Verein Ausrichter eines Gauschwimmfestes. Die Gründung einer Turnabteilung erfolgt am 26. September. Der Verein tritt dem Pfälzer Turnerbund bei, da jetzt unter Leitung von Stoffel E., Wehner H. aus Kusel und Schnabel E. aus Bosenbach auch Turnstunden abgehalten werden. Die Turnstunden, die anfangs nur Bodenturnen und Übungen am Pferd zum Inhalt haben, finden im Saale der Gastwirtschaft Seifts statt.

1960
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Mit einem Zuschuss des Turnerbundes und Geldern des Vereins werden Matten, ein Barren und ein Sprungkasten beschafft. Die Turnstunden werden gut besucht. Zu Ostern (15.-18.04.) wird ein Fussballturnier veranstaltet, bei dem Gäste aus Wentdorf-Reinbek (Hamburg) mitwirken. Am 18. und 19. Juni wird ein Gauschwimmfest abgehalten. Es wird eine Damenkunstschwimmriege gebildet. Die Riege besteht aus folgenden Teilnehmerinnen: Edith Schmitt, Ruth Schmitt, Christa Stock, Inge Stock, Ursula Bock, Rosel Stutzmann. Trainer: E. Schnabel.
Es werden regelmäßig Schwimmlehrgänge in Münchweiler, Lemberg, Pirmasens und Ludwigshafen besucht. Die Fahrten werden vom Turnerbund bezahlt.

1961
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Durch die Firma Kiefer erfolgt eine Sportplatzerweiterung. In dieser Zeit werden die Spiele auf dem Sportplatz des Nachbarvereins TuS Jettenbach ausgetragen. Unter der Leitung von A. Winter wird am 02. April ein Theaterstück aufgeführt. Die Damenkunstschwimmriege besteht weiter. Am 29. und 30. Juli wird ein Landesschwimmfest veranstaltet. Es wird ein Spannreck angeschafft. Seit dem 01. August ruht der Turnbetrieb, da der Gastwirt Seifts den Mietvertrag für den Saal gekündigt hat. Der Versuch, die Turnstunden im Saale Braun abzuhalten, scheitert an der Enge des Raumes.

1962
Spielbetrieb der 1. und 2. Mannschaft. Am 24. April weilen Gäste aus Dassendorf (Hamburg) zur Austragung eines Freundschaftsspieles bei uns. Bei Dassendorf spielt Dieter Meyer (später Bundesligaspieler bei Werder Bremen) mit. Im Sommer wird ein Sportwerbefest abgehalten. Die Damenkunstschwimmriege verzeichnet gute Erfolge. Zur Riege kommen neu hinzu: Leni Diehl, Lola Decker, Gabi Decker, Isolde Keller, Irmgard Schmidtke, Gerlinde Stein und Edith Winter.

1963
Spielbetrieb der 1. und einer C-Jugend Mannschaft. Die C-Jugend spielt erfolgreich. Dies ist nicht zuletzt der Verdienst des Lehrers M. Götz, der dem Fussballspiel auch im Schulsport einen breiten Raum gibt. Im Sommer wird ein Schwimmfest veranstaltet. Der Versuch der Vereinsführung, in der Gewanne „Nauwiese“ einen neuen Sportplatz zu bauen, scheitert, da die Finanzierung nicht sicher gestellt werden kann. Die Damenkunstschwimmriege ist erfolgreich tätig.

1964
Gemäß Beschluss der Generalversammlung vom 03. Januar heißt der Verein jetzt „Turn- und Sportgemeinschaft Bosenbach“. Für die Saison 1964/1965 wird die 1. Mannschaft abgemeldet. Es sind nicht genug Spieler vorhanden. Hier machen sich die schwachen Kriegsjahrgänge bemerkbar. Ferner wird die Mannschaft durch die Einberufungen zur Bundeswehr geschwächt. Die Spieler, die noch übrig sind, spielen beim SV Bedesbach, SV Erdesbach und TuS Jettenbach. Die C-Jugend verzeichnet gute Erfolge. Die A-Jugend spielt nicht so erfolgreich.
Die Schwimmabteilung meldet rege Beteiligung. In der Hauptsache machen hier Schüler mit. Die Damenkunstschwimmriege nimmt am Bundesschwimmfest in Eisenberg teil (27. und 28. Juni). Sie ist jetzt Damenkunstschwimmriege des Pfälzer Turnerbundes. Von unserem Verein wird ebenfalls ein Schwimmfest abgehalten. Der Sportplatz wird durch die Firma Hebel, Bosenbach, erweitert.

1965
Ruhen des Spielbetriebes der 1. Mannschaft. Es spielt eine C-Jugend und eine A-Jugend. Die A-Jugend wird später abgemeldet, weil hier nicht mehr genügend Spieler vorhanden sind. Die C-Jugend belegt den 2. Platz. Aus der C-Jugend wird eine B-Jugend. Der erfolgreiche Trainer der Damenkunstschwimmriege, E. Schnabel, legt aus beruflichen Gründen sein Amt nieder.

1966
Ruhen des Spielbetriebes der 1. Mannschaft. Die B-Jugend belegt den 2. Platz. Aus ihr wird dann eine A-Jugend gebildet. Am 19. Juni wird ein Jugendfussballturnier abgehalten. Erfolgreiche Bestätigung der Damenkunstschwimmriege unter der neuen Trainerin Edith Meding, geb. Schmitt.

1967
Platzvergrößerung durch eine Pioniereinheit der amerikanischen Streitkräfte (15. und 16. Juli). Für die Saison 1967/1968 wird wieder eine 1. Fussballmannschaft gemeldet. Die A-Jugend hat guten Erfolg. Die Damenkunstschwimmriege ist weiterhin erfolgreich.

1968
Spielbetrieb der 1., 2. und einer A-Jugend-Mannschaft mit Spielern aus Wolfstein. Die A-Jugend belegt den 2. Platz. Im Sommer wird ein Schwimmfest abgehalten. Danach löst sich die Damenkunstschwimmriege auf, weil es an der finanziellen Unterstützung durch den Turnerbund fehlt und deshalb die Trainingsstätten nicht mehr besucht werden können. Der Sportplatz wird durch die Firma Kiefer, Kusel, nivelliert.

1969
Spielbetrieb der 1., 2. und C-Jugend-Mannschaft. Die 1. Mannschaft wird am 01. Juni beim Turnier des TuS Jettenbach 1. Pokalsieger. Am 14. und 15. Juni veranstaltet der Verein ein Sportfest.

1970
Spielbetrieb der 1., 2. und C-Jugend-Mannschaft. Vom 27. bis 28. Juni wird ein Sportfest abgehalten. Gegen Ende des Jahres wird die Flutlichtanlage mit 4 Scheinwerfern am Trainingsplatz (östlich des Schwimmbades) in Betrieb genommen. Aus der C-Jugend wird in der neuen Saison eine B-Jugend gebildet.

1971
Spielbetrieb der 1., 2., B- und C-Jugend-Mannschaft. An der Südseite des Sportplatzes wird ein Drahtzaun gespannt. Am 06. Juni wird ein Fussballturnier veranstaltet. Nach Beendigung der Runde belegt die B-Jugend den 2. Platz. Die 1. Mannschaft gewinnt am 14. November in einem Pokalspiel gegen die 1. Mannschaft des A-Klassen-Vereins SV Mühlbach/Glan mit 4:2. Gegen Ende des Jahres erfolgt der Austritt aus dem Pfälzer Turnerbund.

1972
Spielbetrieb der 1., 2. und C-Jugend-Mannschaft. Das Sportfest findet am 04. Juni statt. Die C-Jugend belegt den 2. Platz. Im Kreispokal scheidet sie gegen Breitenbach aus. Danach wird die C-Jugend mit Spielern aus Jettenbach verstärkt.

1973
Spielbetrieb der 1., 2. und C-Jugend-Mannschaft. Die C-Jugend mit Spielern aus Jettenbach belegt den 2. Platz in der Kreissonderklasse (das Entscheidungsspiel am 01. Mai in Etschberg wird gegen Schönenberg mit 0:1 verloren). Das Spiel um den Kreispokal am 24. Juni in St. Julian wird gegen Gries mit 3:4 im Elfmeterschießen ebenfalls verloren. Auch in diesem Jahr findet ein Sportfest statt. In der neuen Saison spielt die C-Jugend als B-Jugend.

1974
Spielbetrieb der 1., 2. und B-Jugend-Mannschaft. Am 27. Januar wird hinsichtlich der Jugendmannschaften eine Fusion mit dem TuS Jettenbach eingegangen. Hierdurch sollen Kosten für die Ummeldungen gespart werden. Dem Jugendtrainer Erich Stein aus Bosenbach, der das Amt bereits seit 1969 versieht, gebührt besonderer Dank. Durch die Firma Peter Hamm, Altenglan 2, wird am 11. April an der Süd-West-Seite des Sportplatzes ein Parkplatz planiert. Die B-Jugend mit Spielern aus Jettenbach belegt den 3. Platz in der Kreissonderklasse. Am 06. Mai werden auf dem Sportplatz Buchenwald neue Tore aus Eisen errichtet. Nach Beendigung der Saison 1973/1974 belegt die 1. Fussballmannschaft den 7. und die 2. den 8. Platz.

1975
Aktiver Spielbetrieb; Jugendmannschaft; Aktiven- u. Jugendsportfest; gemeinsamer Ausbau der Toilettenanlagen am Trainingsplatz am Schwimmbad
1. Meisterschaft der II. Fußballmannschaft; der Plan am Schwimmbad einen neuen Sportplatz zu errichten, scheitert, da wegen Nichtstellung eines Schiedsrichters keine Zuschüsse gewährt werden können;

1976
Aktiver Spielbetrieb; 2. Meisterschaft der II. Fußballmannschaft; nochmals sondiert wird der Plan eines Sportplatzes in der Gewanne „Krank“ in Ortsnähe im Rahmen eines Flurbereinigungsverfahrens, entsprechender Antrag an die Ortsgemeinde; Sportfest;

1977
Aktiver Spielbetrieb; Fußballturnier; Gruppensieg auf dem Sportfest in Schrollbach; der Plan in der Gewanne „Krank“ einen Sportplatz in Ortsnähe zu bauen, muss fallen gelassen werden, da diese Grundstücke auch künftig landwirtwirtschaftlich genutzt werden sollen; da kein neuer Sportplatz in Ortslage gebaut werden kann, soll die alte Anlage ausgebaut werden. In erster Linie ist an eine neue massive Umkleidekabine gedacht. Ein entsprechender Vorstoß in Richtung Ortsgemeinde ist positiv; Erhöhung des Beitrags auf Sportbundniveau (mtl. 3,50 DM); 30. 12. 1977 beschließt die GV den Bau einer massiven Umkleidekabine am Sportplatz Buchenwald;

1978
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; OG genehmigt Bau einer Umkleidekabine; R. Lanzer legt Vorentwurf der Umkleidekabine vom 17. 5. 1978 vor; 27. 9. 1978 Plan der UK bei VG Altenglan und am 5. 10. 1978 beim Bauamt eingereicht; 23. 9. – 4. 11. 1978 Ausheben des Wasserleitungsgrabens von der Nauwiese zum Sportplatz in Eigenleistung; 4. 11. 1978 Beginn des Bauvorhabens UK mit der Rodung der Stubben auf dem Bauplatz am Sportplatz Buchenwald;

1979
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; 19. 5. 1979 Meisterschaftsfeier der 1. Fußballmannschaft in der C-Klasse Kusel/Nord unter Reckert H. mit 44:O Punkten; 21.4.1979 Einbringung der Fundamente für UK; 5.5.1979 Betonierung der Platte für UK, 21.7.1979 Beginn der Maurerarbeiten an UK; 21.10.1979 Richtfest; 23. u. 24. 10. 1979 Teerung des Weges zum Sportplatz durch OG. Bosenbach;

1980
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; B u. D-Jugend; Maskenball; Sportfest; 21.6.1980 Verpflichtung des Trainer Stemmler W.; Sportheim im Rohbau wird mit Gas beheizt und mit Strom mittels Aggregat beleuchtet insbesondere wird auch so die Wasserpumpe betrieben; von der KSV Kusel 19.540 DM Zuschuss für Sportheim erhalten; 30.12.1980 wg Voraussetzung für Zuschüsse Beitrag auf 3,50 DM mtl. erhöht;

1981
Aktiver Spielbetrieb, C-Jugend; Sportfest (Spiel Bosenbach I – Föckelberg I 8:0); Meisterschaft in der B-Klasse Kusel und Aufstieg in die A-Klasse Mitte unter Trainer W. Stemmler; 6.6.1981 Meisterschaftsfeier im Saal von „San Remo“ (vormals: Saal Seifts); bei der Rohbauabnahme des Sportheims am 26.1.1981 wird die Errichtung eines ungenehmigten Anbaus eines Vorratsraumes festgestellt; ein diesbezüglich eingeleitetes Bußgeldverfahren wird durch Beschluss des Amtsgerichts Kusel am 25.5.1981 eingestellt; ein Tekturplan wird am 12. 8. 1981 genehmigt; 1.8.1981 Schlachtfest (Gewinn eines Fußballschweines auf dem Turnier in Mühlbach am Glan); Furore im Bezirkspokal in Finkenbach 0:3 (9.8.1981), gegen Heiligenmoschel 4:0 (16.8.1981) gegen Rammelsbach 3:2 (26.8.1981) in Winnweiler n.E. 3:5 (Reckert P. hält 2 Elfmeter) (18.11.1981); Pokalspiel gegen VfR Kaiserslautern 0:1 verloren Dezember 1981, haben aber noch die Chance weiterzukommen, wenn noch zweimal gewinnen; nächster Gegner am 3.1.1982 ist Münchweiler-Rodalb; 8.9.1981 beim Sportbund Pfalz für Fliesenarbeiten am Sportheim Zuschuss in Höhe von 7.933,32 DM beantragt;

1982
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; 1:0-Sieg im Pokalspiel gegen SV Spesbach in Glan-Münchweiler; 12.5.1982: Ausscheiden aus dem Verbandspokal im höchsten Spiel der Vereinsgeschichte gegen den FV. Kusel mit O:1; 31.5.1982 Abhalten der 1. außerordentlichen Generalversammlung im neuen Sportheim; wg. Baubeginns des Dorfgemeinschaftshauses (Halle) am Schwimmbad, kein Training mehr auf dem Trainingsplatz am Schwimmbad; Training wird in Jettenbach abgehalten;

1983
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; Gründung einer B-Jugend; Trainerwechsel Stemmler W. auf Reckert Herbert; in der außerordentlichen Generalversammlung am 29. 5. 1983 wird eine Satzungsneufassung nach dem Muster des Sportbundes Pfalz beschlossen; 23.5.1983 Turniersieg in Oberalben (4:1 gegen Bedesbach; Ausschalten des Bezirksligisten SV Ramstein 1:1 Sieg im Elfmeterschießen); 16.6.1983 Gewinn eines Fußballschweines auf dem Turnier in Föckelberg 6:1 gegen Theisbergstegen; für den Ende November 1983 zurückgetretenen Spielertrainer Reckert Herbert erklären sich die Spieler Ziegler Gunter und Manfred Klinck bereit das Training zu leiten; Installierung zweier Flutlicht-masten auf dem Sportplatz; Eingang eines Zuschusses in Höhe von 7.500 DM vom Sportbund Pfalz für den Sportheimbau; bisher eingesetzte Eigenmittel 60.552,71 DM; Zuschüsse insgesamt 31.000 DM;

1984
Aktiver Spielbetrieb, Sportfest; Auflösung der B-Jugend; seit 15.5.1984 Krengel neuer Trainer; Kassenwart Dick Heinz kandidiert nach 10jähriger Tätigkeit nicht mehr

1985
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; Dorfturnier; 3.4.1985 Gründung einer Tischtennisabteilung; Einführung eines Familienbeitrages; Dick W. u. Emrich Rudi übernehmen Jugendarbeit im Fußballbereich (Jugendfusion mit dem SV Altenglan;
Beschaffung von Sportgeräten (Tischtennisplatten etc.) durch die Gemeinde Bosenbach aus Spendenmitteln; Tischtennisbetrieb in der Bosenbacher Halle; Anregung einer unbedingt notwendigen Sportplatzrenovierung;

1986
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; B, C, u. B-Jugend unter Jugendleiter Dick W.;
Training in der Halle in Bosenbach; Wintertraining der Aktiven in der Bundeswehrhalle auf dem Windhof in Kusel; seit 16.4.1986 neuer Trainer Otto Frenger;
Abarbeitung der Gewerbesteuer durch gemeinnützige Arbeit; 7.9.1986 Aufnahme des aktiven Spielbetriebs der Tischtennisabteilung; Beitragserhöhung auf mtl. 3,00 DM für Jugendliche u. 5,00 DM für Erwachsene; 30. 12. 1986 einstimmige Beschlussfasssung über Sportplatzrenovierung;
Finanzierungsplan (Goldener Plan) von Architekt Hoffmann, Altenglan, Projekt: 350.000 DM, 40 % Land Rheinland-Pfalz: 140.000 DM, 10 % Landkreis Kusel: 35.000 DM, 30 % Eigenleistung TSG: 105.000 DM, 20 % Eigenkapital u. Darlehen TSG: 70.000 DM;

1987
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; Dorfturnier; 18.2.1987 Einreichung des Antrags auf Sportplatzrenovierung über den „Goldenen Plan“ an die Bezirksregierung Neustadt/W.; 29.4.1987 Einstufung der TSG durch die Kreiskommission auf Platz 3; Abrechnung des Projekts „Sportheimneubau“, Kostenvoranschlag vom 28.10.1980 = 195.405,80 DM, reale Kosten: 171.929,74 DM (124.553,74 DM Rechnungen und 47.376,00 DM Eigenleistungen); Bereitschaft durch Dick R. u. Huber M. eine Jugendmannschaft zu gründen;

1988
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; Dorffest; 26.-29.8.1988 Abhaltung der Kerwe (Aufstellung eines Bierstandes in der Dorfmitte – Anwesen Jung K.) – Unglück in Ramstein; Realisierung der Sportplatzrenovierung vom 11.7. 1988 bis 1. 10. 1988 unter Mitwirkung der Firmen Bäcker, Kollweiler und Müller s. Wendel; Austragung der Heimspiele in dieser Zeit auf dem Sportplatz in Eßweiler; 9.12.1988 1. Training auf neuem Platz; Gründung einer E-Jugendfußballmannschaft in Fusion mit SV Neunkirchen a.P., durch Dick R. u. Huber M.;

1989
Aktiver Spielbetrieb; Sportfest; Spielertrainerwechsel von Ziegler G. auf Beer H. u. Jung A.;
16.-18.6.1989 Feierlichkeiten anlässlich des 40jährigen Bestehens mit Ehrungen;
Abhaltung der Kerwe in der Halle;
gute Erfolge in der Jugendarbeit unter Dick R. u. Huber M.;

1990
Aktiver Spielbetrieb in der B-Klasse; Jugendfußballturnier;
erfolgreiche Jugendarbeit mit 3 Mannschaften (45 Kinder);
Dorfturnier;
Abhaltung der Kerwe in der Halle;

1991
Aktiver Spielbetrieb unter Spielertrainer Mayer N.;
2.2.1991 Absage des geplanten Faschings-Rock wegen des Golfkriegs;
30.5.1991 E-Jugend-Fußballturnier, 31.5.1991 Einweihungsfeier des Sportheim und des neuen Sportplatzes;
2.6.1991 Dorfturnier;
Abhaltung der Kerwe in der Halle;
E-Jugend-Fußballturnier;
Erringung der Meisterschaft der E-Jugend mit 17:3 Punkten und 47:8 Toren unter Dick R. u. Huber M.;
16.6.1991 Meisterschaftsfeier der Tischtennisabteilung mit 44:0 Punkten unter Schmidt G. u. Göttel M., Beendigung der 17jährigen Tätigkeit des Ueckert U. als 1. Vorsitzender und Ernennung zum Ehrenvorsitzenden; Nachfolger Weisenstein B.;

1992
Aktiver Spielbetrieb in der B-Klasse unter Spielertrainer Ziegler G.; Dorfturnier; Abhaltung der Kerwe in der Halle; erfolgreiche Jugendarbeit unter Dick R. u. Huber M.; 2.10.1992 Beschlussfassung über die Durchführung des Projekts Wasser-, Strom- u. Telefonanschluß in einem Graben (Kosten der TSG 50.000 DM), das Projekt wird jedoch wegen einiger Schwierigkeiten nicht verwirklicht; Ehrung des nach 10 Jahren erfolgreicher Arbeit ausgeschiedenen Schatzmeisters Wagner B.; Nachfolger Emrich Ralf;

1993
Aktiver Spielbetrieb in der C-Klasse unter Spielertrainer Grund M.;
Jugendfußball- u. Dorfturnier;
erfolgreiche Jugendarbeit unter Dick R. u. Huber M.;
Abhaltung der Kerwe in der Halle;

1994
Aktiver Spielbetrieb in der C-Klasse unter Spielertrainer Dick V.; Jugendturnier mit Sportfest; nach einem neuen Angebot der Pfalzwerke sowie neuerlichem Finanzierungsplan (PW v. 18.4.1994 incl. 15 % MWSt = 74.689 DM – Zuschuss der VG Altenglan 17.000 DM + Fäkalienpumpe = 5.000 DM – Einsparung der Kabelverlegung durch VG Altenglan -ABM-Maßnahme – 11.305,65 DM = 50.883,35 DM), erfolgt am 24.5.1994 erneute Beschlussfassung über die Inangriffnahme des Projekts, das Sportheim in einem Versorgungsgraben an Strom, Wasser, Telefon und Kanal anzuschließen, unter Mithilfe der Ortsgemeinde Bosenbach, der Verbandsgemeinde Altenglan, des Landkreises Kusel, sowie den Firmen DEKRA (ABM-Maßnahme), Zimmer, Steinwenden u. den Pfalzwerken; nach Fertigstellung des Projekts belaufen sich die Kosten auf ca. 65.000 DM, wobei 60.000 DM über den Finanzmarkt finanziert werden müssen; 3.6.1994 Ehrungen diverser Mitglieder für langjährige Vereinstreue beim Festkommers anlässlich des 45jährigen Bestehens; Abhaltung der Kerwe in der Halle; Renovierung des Sportheims; Spielbetrieb einer F-, E-, C- u. B-Jugend unter Dick R. u. Dick W.; Tischtennisabteilung spielt mit 3 Mannschaften; 27.12.1994 im Sportheim;

1995
Aktiver Spielbetrieb in der C-Klasse unter Spielertrainer Volker Dick; Sportfest mit Jugendturnier; Abhaltung der Kerwe in der Halle; 15.-17.9.1995 Beteiligung an der 1050 Jahrfeier der Gemeinde Bosenbach; Spielbetrieb einer F-, D,-C – u. B-Jugend unter Dick R. u. Dick W., die E-Jugend spielt in Föckelberg unter Karch W.; erfolgreiche Arbeit der Tischtennisabteilung unter Manfred Göttel – 40 Mitglieder 25 Spieler, seit der Saison 94/95 drei Herren-Mannschaften, zweimaliger Aufstieg, z.Zt. Platz 2 in der Bezirksklasse -; 27.12.1995 Schlachtfest im Sportheim;

1996
Aktiver Spielbetrieb in der Kreisklasse Kusel unter Spielertrainer Frank Naumann; 24.2.1996 Einweihungsfeier (Anschluss des Sportheims an Strom, Wasser, Telefon u. Kanal); 13.4.996: Beginn des Projekts -Überdachung des Sportheimvorplatzes- durch Fällen der Bäume in Eigenleistung; 31.7.1996 Fertigstellung der Rohbaukonstruktion, 1.-2.6.1996 Sportfest mit F-Jugendturnier; 6.6.1996 Veranstaltung des 1. Bosenbacher Spielfestes mit Luftballonwettbewerb; erfolgreiche Jugendarbeit unter Dick R. u. Dick W. – Spielbetrieb einer E-, D-, u. A-Jugend, Herbstmeisterschaft der D-Jugend (21 Punkte, 31:2 Tore); Zeltlager der Jugend in Frankreich mit den Sportfreunden aus Erfweiler-Ehlingen (Saar), Besuch des Simserhofes bei Bitche, eines der fünfgrößten Befestigungswerke entlang der Maginot-Linie (Initiator: Immetsberger N.); 23.-26.8.1996 Abhaltung der Kerwe in der Halle; 27.12.1996 Schlachtfest im Sportheim;

1997
Aktiver Spielbetrieb in der Kreisklasse Kusel unter Spielertrainer Werner Asel; die Jugendarbeit unter Jugendleiter Reiner Dick ist von Erfolg gekrönt; Herausragendes Ereignis ist die Erringung der Kreismeisterschaft der D-7 Jugend gewesen; sie wird auch Kreispokalmeister; die E-Jugend belegt den 3. Platz und die A-Jugend unter den Trainern Werner Karch und Arno Jung steht punktgleich mit dem FV Kusel auf Platz 2. Leider wollen die beiden erfolgreichen Trainer aufhören; geplant ist eine Fahrt mit der A-Jugend nach Holland (20.-27.7.1998); die Spielgemeinschaft mit den Vereinen Föckelberg, Neunkirchen/P., Reichenbach-Steegen und Ulmet klappt gut; stetige Zuwächse im aktiven Tischtennisbreich unter Abteilungsleiter Manfred Göttel; der Liefervertrag mit der Parkbrauerei Pirmasens läuft aus. Aus praktischen Gründen und zu besseren Konditionen wird am bisherigen Lieferanten Köhler aus Jettenbach, der ein Agent der Parkbrauerei ist, festgehalten; die Wirtschaftseinrichtung (Theke, Möbel etc.) können weiter genutzt werden;
für die Bandenwerbung werden folgende Firmen gewonnen: Fahrschule Schmitt, Getränke Köhler, Elektro Jansen, Heizung Allenbacher, Pizzeria San Remo; der von Otto Immetsberger erworbene Löschwassertank wird durch Dietmar Schmitt zum Sportplatz transportiert und von diversen Kameraden an Ort und Stelle installiert. Ebenso hat Dietmar Schmitt von den Pfalzwerken zwei Flutlichtmasten beschafft. Spiel- und Sportfest vom 29.5.-1.6.97 mit „Bayerischem Abend“. Abhaltung der Kerwe vom 29.8.-1.9.97 unter Mitwirkung des Musikvereins Bosenbach, in Vereinsgemeinschaft mit den Landfrauen Bosenbach, die durch Bärbel Dick, einen Scheck in Höhe von 2.000,– DM überreichen; Ausrichtung des Schlachtfestes, anlässlich des „Wandertags nach Weihnachten“ am 27. 12. 1997;

1998
Aktiver Spielbetrieb in der Kreisklasse Kusel unter Trainer Werner Asel; Rückkehr einiger Führungsspieler und Einbau von Jugendspielern aus dem eigenen Nachwuchs; die seit 1988 erfolgreich betriebene Jugendarbeit unter Jugendleiter Reiner Dick zeigt hier erste Früchte; herausragendes Ereignis ist die Teilnahme der A-Jugend, von Wilfried Dick und Stefan Lang betreut, am internationalen Turnier in Amsterdam (21.-25.7.1998), bei dem man gegen Mannschaften gespielt hat, die man sonst nur aus den Medien kennt; 26.6.1998: Erringung der Kreispokalmeisterschaft durch die A-Jugend gegen SV Brücken; sie belegt unter den Trainern Werner Karch und Arno Jung, die bedauerlicherweise aufhören, nach Ende der Saison 97/98 Platz 2; zur Zeit steht die A-Jugend unter Dirk Jung und Frank Weber auf dem 5. Platz, die B-Jugend spielt in Reichenbach-Steegen, die C-Jugend unter Reiner Dick spielt 97/98 in Gemeinschaft mit Reichenbach-Steegen und Neunkirchen/P., zur Zeit in Spielgemeinschaft mit Kaulbach, Rothselberg, und Jettenbach, die D-Jugend ebenfalls unter ebenfalls unter Reiner Dick und die F-Jugend in Föckelberg. Die E- Jugend unter Wilfried Dick und Reiner Schug in eigener Regie, hat die positive Entwicklung des Vorjahres fortgesetzt und stehe auf Platz 2; Abhaltung des 3. Spiel- und Sportfestes vom 11., 13., 14.6.98, mit „Bayerischem Abend“, F-Jugendturnier, der Kerwe vom 28.-31.8.98 in Vereinsgemeinschaft mit dem PWV Bosenbach unter Mitwirkung des Musikvereins Bosenbach, sowie des Schlachtfestes, anlässlich des „Wandertags nach Weihnachten“ am 27.12.98; bei der Tischtennisabteilung unter Manfred Göttel, die bisher stets Zuwächse zu verzeichnen hatte, ist nunmehr ein Rückschritt festzustellen. Hat man in der letzten Saison noch über 25 Spieler verfügt, stehen heuer noch 17 Leute zur Verfügung. Nach dem Weggang einiger Spieler wird es schwierig, die Klasse zu halten. Die 1. Mannschaft von insgesamt 3 Mannschaften belegt den 4. Platz mit 13 Punkten. Zwischen der Tischtennisabteilung, die seit 1986 besteht und der TSG-Führung herrscht ein gutes Einvernehmen;

1999
aktiver Spielbetrieb in der Kreisklasse Kusel unter Trainer Werner Asel; erfolgreicher Jugendspielbetrieb unter Jugendleiter Reiner Dick; 3.-13.6.1999: Sportfest mit Stammtischfußballturnier (3.6.1999), Festkommers anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums mit Ehrungen unter Mitwirkung des Musikvereins Bosenbach, E-Jugend-Fußballturnier (6.6.1999); Abhaltung der Kerwe vom 27. – 30. 8. 1999, sowie des Schlachtfestes, anlässlich des „Wandertags nach Weihnachten am 27.12.1999; in Vereinsgemeinschaft mit dem PWV Bosenbach;

2009                                                                                                                   nach mehreren gescheiterten Anläufen sichert sich die TSG unter Trainer Andreas Jansen und seinem Co Bastian Hermann die Meisterschaft der Kreisklasse Kusel und den damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga Kusel.

2013

Seit der Saison 2013 spielen die TSG Bosenbach und der SV Föckelberg in der Spielgemeinschaft SG FöBo zusammen.